Anwendungsvirtualisierung, Internet der Dinge und Cloud Computing, Blog von Sacha Thomet

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Langzeitwirkung …

Prolog

Heute schreit jeder nach Langzeitstudien, was doch gerade Heute, in dieser kurzlebigen Zeit, eher eine Herausforderung ist. Im Zeitalter der agilen Weiterentwicklung von vielen Produkten weiss niemand wirklich, wie das, was wir heute kaufen, mittel- und langfristig genutzt werden kann.

In diesem etwas anderen Artikel auf meinem Blog versuche ich, nun ansatzweise einen Langzeitbericht zu verfassen. Diesmal geht es nicht um virtualisierte Anwendungen, SmartHome oder virtual Reality. Nein, in diesem Blogpost werde ich mich einem anderen Thema widmen, mit dem ich mich seit etwas mehr als 6 Jahren beschäftige. Es geht um das Thema Elektromobilität. Genauer gesagt meine persönlichen Erfahrungen nach 5,5 Jahren und 150’000 Kilometer mit einem rein-elektrischen Auto. Ich denke das ist der erste Post welcher ein etwas breiteres Publikum anspricht als meine bisherigen Artikel, welche eher für IT-Experten, “Nerds” und Smart-Home Bastler interessant waren.

Aktuell scheint dieses Thema sehr gut anzukommen und die Medien sind mit reisserischen Schlagzeilen zu Tesla’s und anderen Batterieelektrischen Fahrzeugen voll. Es gibt bereits viele “EV-Sympathisanten” und ebenso viele Elektroauto-Hasser. Es kursieren viele Falschaussagen und viele Leute die vom Stammtisch nachplappern.

In diesem Artikel werde ich alle diese so reisserischen Themen nicht behandeln. Ich werde nicht über Themen wie  Ökologie oder Nachhaltigkeit von Elektroautos schreiben. Ich habe dazu zwar eine Meinung, aber ich könnte nur unzählige existierende Studien zitieren welche für mich glaubhaft sind. Selbst habe ich auf diesem Gebiet keine Forschungen betrieben.

Ich habe in den letzten 6 Jahren zu viel Zeit mit Diskussionen über diese Themen verschwendet und bin es ehrlich gesagt leid. Hier verweise ich aber gerne auf den Mythbuster Elektromobilität von Martin Rotta: http://www.mythbuster.ch. Wenn jemand mit mir über genau diese kontroversen Themen diskutieren will, dann machen wir das Face to Face und mit Fakten sowie dem nötigen Respekt. Kommentare unter diesem Artikel zu diesen Themen werde ich ignorieren.

Wie kam es dazu, dass ich mir ein Elektroauto bestellt habe?

Ich hatte Mitte Juni 2015 die Idee, dass ich mal einen Tesla Probe fahren möchte. Ich hatte damals ein Škoda Octavia Kombi mit dem war ich recht Happy. Ein Auto musste für mich alltagstauglich und ein bisschen sportlich sein. Weiter hatte ich das Bedürfnis auch mal mit dem Auto in die Ferien fahren zu können oder für mein Hobby, das Tauchen in Schweizer Seen, 2-3 Tauchausrüstungen transportieren zu können. Am 30. Juni habe ich dann meine erste Probefahrt mit einem Tesla Model S P85 gemacht. Dieses Erlebnis war ziemlich einschneidend, es war ein iPad auf Räder mit unglaublichem Fahrspass. Die Anweisungen mit dem Strompedal setzt ein Elektroauto verzögerungsfrei um. Da mein Škoda am Sterben war und ich zu viele Reparaturen hatte, habe ich dann am 21. Juli eine zweite Probefahrt mit einem S85D gemacht und danach ein Tesla Model S 70D bestellt.

Rückwärts gerichtete Kindersitze

Es gab von Tesla nur das Model S zum Bestellen und der kleinste Akku mit 70 kWh hat mein Budget am wenigsten hoch gesprengt. Das D für den Dual- also 4-Radantrieb war für mich Pflicht da mein Arbeitsweg über den Frienisberg führte welche im Winter ab und zu nicht wirklich schwarz geräumt war.

Als Optionen habe ich mir das Luftfahrwerk sowie die 2 rückwärts gerichteten Kindersitze bestellt. Auf P für Performance, einen grösseren Akku und das Premiumpaket mit elektrischer Heckklappe, Nebellicht vorne, Ambientebeleuchtung etc. habe ich verzichtet.

Dann war es so weit, ich wurde zum Teslafahrer

Am 30. Dezember 2015 durfte ich mein Model S in Möhlin abholen. Obwohl im Januar dann das Tesla Service Center in Bern eröffnete wollte ich nicht länger warten.

Auslieferung des Tesla Model S in Möhlin – Sacha strahlt wie ein Marienkäfer

Das ist Kundenservice

Mit dem Tesla Service-Center in Bern kam ich jedoch schon im Januar 2016 in Kontakt. Der Ladeport, äquivalent zu einem Tankdeckel bei einem Verbrenner, schloss nicht richtig, beziehungsweise gab eine Fehlermeldung auf dem Bordcomputer an, obwohl dieser geschlossen war. Nachdem ich im Tesla Fahrer und Freunde Forum nach einem Tipp zu Lösung für dieses Problem gefragt habe (https://tff-forum.de/t/fehlermeldung-chargeport-offen/9268), rief mich eine nette Dame von Tesla Bern an. Sie hat mir in Ihrer Rolle als Service Advisor erklärt, wenn ich mal kurz Zeit hätte bei Ihnen in der Lounge ein Kaffee zu trinken, dass sie mir das Problem innert 15min beheben würden. So war es dann auch.

Tesla im Alltag

Die ersten Monate mit meinem Tesla verliefen eher unspektakulär, wobei ich noch nie so viel Freude an einem Auto hatte. Ich bin wirklich kein Autonarr, aber ich habe mich jeden Morgen über mein Arbeitsweg gefreut. Urlaubsreisen waren ein Highlight, jede Ladestation musste ich fotografieren und in den Social Media posten. Als ich im Sommer 2016 nach Krk, Kroatien in die Sommerferien fuhr, dachte ich muss ein bisschen planen. Welche Supercharger werde ich verwenden, kann ich im Zielgebiet laden etc. Während der Reise stellte ich fest, dass ich mir zu viel Sorgen gemacht habe, mit einem Tesla funktioniert es dank Supercharger-Netz einfach. Heute noch mehr als vor 5 Jahren. Heute nutze ich für die Planung von Langstreckenfahren (>600Km) https://abetterrouteplanner.com dies aber nur aufgrund der Fahrtoptimierung und nicht weil es sonst nicht klappen würde.

Service

Ich habe mir für die ersten Service-Termine, bis 80’000 Km ein Service Abo für 1850.- CHF gekauft, was ich heute nicht mehr machen würde. Alle 20’000 Km ein Service ist bei einem Elektroauto nicht nötig und bei Tesla nicht vorgeschrieben, um die Herstellergarantie zu erhalten. Meistens wurde das Auto nur kontrolliert, die Batterien im Schlüssel (CR2032) wurden getauscht und die Scheibenwischerblätter ersetzt. Aktuell empfiehlt Tesla alle 3 Jahre den Innenraumfilter zu wechseln, alle 2 Jahre die Bremsflüssigkeit zu kontrollieren und gegebenenfalls zu ersetzen. Achtung! Meine Information das ein Service alle 20’000 nicht nötig ist, ist meine persönliche Einschätzung. Ich empfehle, dass man sich eine eigene Meinung macht und die Empfehlung des Herstellers in die Meinungsbildung einbezieht, bei Tesla gibt’s es mehr Informationen zum Service unter https://www.tesla.com/de_CH/support/car-maintenance

Eine gute und empfehlenswerter Alternative zum Service bei Tesla, besonders nach der Garantiezeit durch Tesla ist meiner Meinung Remo Iseli, früher bei Tesla, dann in Basel bei Reego und nun bei Teslabor in Seon (https://teslabor.ch/). Remo macht wirklich gute, kundenorientierte Arbeit.

Man sieht einen Riss im Bremsbelag

Kurz vor 80’000 Km hatte ich meine ersten beiden etwas bösen Überraschungen. Erstens hat die 12V Batterie, welche das Bord-Entertainment-System und die konventionelle Bord-Elektronik versorgt mit einer Meldung auf dem Bordcomputer gesagt, dass die nicht mehr will und getauscht werden muss.

Weiter hatte ich beim 80’000er Service erfahren, das eine der Bremsen nicht mehr Ok ist. Die Bremse war aufgrund Feuchtigkeit und zu geringer Nutzung “verrottet” und ein Bremsbelag musste ersetzt werden. Seither schaue ich immer bei nassem Wetter und nach der Autowäsche, richtig zu bremsen, statt zu rekuperieren damit diese durch die Reibungswärme etwas trocknen. Die 12V Batterie wurde auf Garantie getauscht. Bremsservice und Austausch des einen Bremsklotzes musste ich mit 580.- CHF selbst übernehmen.

Im Dezember 2018 habe ich auf glatter Strasse ein Randstein sehr unsanft geküsst. Da das Model S wirklich schwer ist, und ich etwas zügig fuhr und sich der Aufprall somit etwa mit 35 km/h ereignete, war das Schadensausmass heftig. Es mussten einige Teile im Frontbereich ersetzt werden. Dies war äusserst ärgerlich, da es schon der zweite Kaskoschaden war an dem ich mich einem Selbstbehalt von 1000.- beteiligen musste. Aber das schlimmste war hier meine Kundenerfahrung. Die Reparatur dauerte zwar nur 3-4 Tage, aber das Warten auf die Teile hat sich sehr gezogen. Ich war insgesamt 9 Wochen ohne Auto. Tesla hat mich über die ganze Zeit nicht informiert, wie es weitergeht. Ein Ersatzwagen gab es nicht.

Wenn ich meine Tesla Erfahrung also nun auf dem HypeCylce von Gartner aufzeichnen müsste, wären wir hier nun hier im Tal der Enttäuschungen ganz unten.

Anschluss Garantie

Bei den oben genannten Schäden wurde mich auch erstmal bewusst das Tesla in der Schweiz einen Stundensatz von 210.- CHF für Arbeit verrechnet, das für eine Autowerkstatt eher hoch ist. Reego ist hier mit 160.- CHF (Stand Juli 2021) weit darunter.

Um weitere böse Überraschungen bzw. dessen finanziellen Impact abzufedern habe ich im Juli 2019 eine 2-jährige Garantieerweiterung für 2 Jahre für 3200.- CHF bei Car Garantie via Garage Gubler abgeschlossen.

Im 2019 habe ich das Auto aufgerüstet, damit dieses mit dem sich in Europa durchsetzenden Ladestandard fürs Schnelladen genannt “CCS” kompatibel ist.

Eine weitere Reparatur war im Sommer 2020 fällig, weil sich der eMMC Chip verabschiedete. Eine Tesla-Kinderkrankheit die sozusagen alle älteren Autos von Tesla betrifft. Mehr Informationen dazu bei heise.de in diesem Artikel: https://www.heise.de/autos/artikel/Teslas-Flash-Fehlkonstruktion-4563357.html

Im 2021 waren dann noch Reparaturen an der Feststellbremse, am Kofferraumschloss und am Türgriff der Fahrertür nötig.

Kleiner Reparaturen macht Tesla bei einem zu Hause oder am Arbeitsplatz mit dem Ranger Service.

Weiter kamen bei einem grossen Service bei Reego noch einige kleinere Schäden zutage welche ich ebenfalls reparieren liess. Dabei waren 2 Querlenker und Probleme mit der Lenkgeometrie, ebenfalls eine Kinderkrankheit der ersten 120’000 Stück des Tesla Model S.

Batterie (TLDR: keine Angst vor Degeneration)

Um zu wissen, wie gesund die Batterie meines Model S ist, hat mir Remo von reego Service die Batterie ausgelesen.


Ich weiss nun, dass ich noch eine nominale Kapazität von 63.8 kWh habe.

Wichtig! Die Batterie bei Elektroautos nimmt nicht linear ab, am meisten Batteriedegeneration gibt’s in den ersten Betriebsmonaten.

Verlauf des Reichweiteverlustes über ca. 100’000 Km
Quelle: TeslaFi

Damit kann ich gut leben. Ich versuche mein Tesla immer im Bereich zwischen 20% und 80% zu halten, wenn er steht, die soll laut unterschiedlichen Studien für die Lithium Ionen Zellen am besten sein. Hält man sich nicht an dies und lädt oft über 100% oder fällt tief unter 15%, weist einem der Bordcomputer von Tesla darauf hin, dass man dein Ladeverhalten ändern soll.

Auf die Batterie habe ich bei meinem Tesla 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, das gleiche gilt für den Antriebsstrang, also Motor und Getriebe.

Software

Für mich gibt es 2 Gründe, die immer noch dafür sprechen, das Tesla die Nase vorn hat. Das eine ist das Ladenetz mit den Supercharger für Langstrecken auf was ich später noch eingehe. Das andere ist die Software. Ähnlich wie bei einem Smartphone wird auch ein Tesla Softwaremässig nach der Auslieferung immer besser. Die Updates des Bordcomputers kommen Over-The-Air also via WLAN oder selten Mobilfunknetz auf das Auto. Zwar hat kriegt meine “Oldtimer-Hardware” nicht mehr ganz alle neuen Features, jedoch kommen laufend kostenlos Verbesserungen.

Die letzten Verbesserungen und eine Historie bis 2019 kann man hier sehen: https://www.notateslaapp.com/software-updates/history/

Ladenetz (TLDR: Reichweitenangst ist für Tesla Fahrer ein Fremdwort)

Tesla hat sich dem Huhn-Ei-Problem in der Elektromobilität gestellt und von Anfang an neben dem Bau der Autos auch dem Bau eines Schnelladernetzwerkes gewidmet. Dieses ist unter dem Namen Supercharger bekannt. Das Supercharger-Netz ist für Langstreckenreisen gedacht und lädt Stand heute mit bis zu 250 KW, sofern das Auto diese Strommenge schluckt. Das Netz an den Schnellladestationen welche direkt im Tesla Navi ersichtlich sind und automatisch in die Routenplanung integriert werden, wächst exponentiell. Dies ist gut unter https://supercharge.info/charts sichtbar.

Ich habe bisher an knapp 40 verschiedenen Supercharger in ganz Europa geladen. Ich habe es in den 5.5 Jahren noch nie erlebt das ein Supercharger aus technischen Gründen ausser Betrieb ist. Bisher musste ich 2x warten, weil alle Plätze belegt waren bei ca. 500 Ladevorgängen.

Rot: Schnellladen am Tesla Supercharger, Grün reguläres Laden. Quelle: TeslaFi

Die “normal schnellen” Ladestationen von Tesla welche bei Hotels, Vergnügungsparks, Campingplätzen, Restaurants etc. zu finden sind und Tesla “Destination Charger” nennt sind seit Beginn für alle Automarken offen. Hier hielt sich Tesla von Anfang an an den Standard. Jeder Tesla in Europa kann auch an einem normalen Typ2 Lader aufgeladen werden.

Ganz neu ist die Ankündigung von Elon Musk, dem Tesla CEO, das bald auch andere Autos an den Tesla Supercharger laden können. Die Supercharger sind seit der Markteinführung vom Model 3 in Europa zusätzlich den CCS Stecker ausgerüstet.

 Kostenübersicht (TLDR: Reifen sind das teuerste)

Ich habe sämtliche Kosten welche ich für Service, Reparaturen, Verbrauchsmaterial wie Reifen und Zubehör aufwenden musste, jeweils in einem Spreadsheet schriftlich fest. Alle Zahlen sind in Schweizer Franken (CHF).

Hier paar wichtige Ergänzungen dazu:

  • Als “Tesla Early Adopter” erhielt ich von Tesla Lifetime Free Supercharging, weiter kann man immer noch vieler Orts kostenlos laden. Daher ist die Zahl für Stromkauf mit 1658.- CHF sehr niedrig. Der Tesla S 70D verbraucht ca. 20 kWh pro 100 Km und 1 kWh kostet hier etwa 0.23 Rappen. Hätte ich also jede kWh selbst bezahlt, würden wir von Stromkosten über 150’000 Km von 6’900 CHF sprechen.

    Fun fact: Wenn Sie einen Blick auf den Batteriebericht oben werfen, können Sie sehen, dass ich 20’578 kWh Gleichstrom und 14’591 Wechselstrom geladen habe. Nein, ich bin nicht schönige nicht meine Zahlen. Aber jedes Mal, wenn ich einen Hügel hinunterfahre rekuperiert das Auto Energie welche in die Gleichstromladung einzahlt.
  • Kosteneinsparungen bei den Strassenverkehrsabgaben habe ich nicht eingerechnet, diese sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In Bern hatte ich die ersten 2 Jahre 50% Rabatt.
  • Als unvorhergesehen sind die 2x Selbstbehalt der Kasko-Schäden aufgeführt. Diese wären nicht zwingend und habe ich nicht kommen sehen.
  • Die Garantieerweiterung hat sich nicht gelohnt, es ging zu wenig kaputt. Trotzdem liess es mich ruhiger schlafen.
  • Das Service-Abo über 1850.- würde ich heute nicht mehr lösen, sondern die Services nach Bedarf selbst bezahlen.
  • Bei den Reifen konnte ich 2x ein Schnäppchen machen und jemandem fast neue 19” Sommerreifen abkaufen.

Wie weiter?

Nun wurde angekündigt, dass ab September das Model Y Made in China in der Schweiz ausgeliefert werden kann. Das ist eigentlich das Auto welches ich als Nachfolger meines Model S haben möchte. Aus wirtschaftlicher Sicht macht es jedoch mehr Sinn mein Model S noch eine Zeit lang zu fahren, was ich nun auch im Sinn habe. Mit der alten Front (Pre-Facelift) fühle ich mich fast schon als Tesla Veteran und das gefällt mir. Unter Umständen werde ich ein Upgrade des Bordcomputers vornehmen um so auch in Genuss einiger Neuerungen die per Software-Update ausgeliefert werden zu kommen. Im Moment habe ich im Sommer eine reale Reichweite von 342 Km welche für 95 % meiner Fahrten genügt. Ausserdem habe ich mit diesem Auto lebenslanges kostenloses Schnellladen an den Supercharger. Zurück zum Gartner Hype Cylce, ich wär da nun wohl auf dem Plateau der Produktivität.

Würde ich wieder ein Tesla kaufen und wieso?

In meinen Augen ist Tesla immer noch eine Nasenlänge voraus, obwohl mir Fahrzeuge wie der Škoda Eniaq, der VW ID4 oder der Mustang Mach-E auch ganz gut gefallen und ich eventuell mal eine Probefahrt riskieren würde. In Sachen Software-Update sehe ich aber Tesla noch ganz weit vorne. Auch das Tesla Supercharger Ladenetz sprich für Tesla, hier ist spannend was nun passiert, wenn Tesla das Supercharger Netz für alle Elektroautos öffnet. Vor allem nimmt mich die Preispolitik hier wunder. Einige Schnellladenetze verlangen exorbitante Preise zum laden. 

Ich hoffe das euch mein Artikel über Elektroautos bzw. Tesla gefallen hat. Falls du nun plötzlich Wissen willst, ob ein Elektroauto was für dich wäre und du eine konkrete Frage hast, scheue dich nicht mir einen Kommentar zu schreiben mit deiner Frage. Eine Probefahrt eines Elektroautos könnte etwas gefährlich sein, weil du dann eventuell Auto wechseln möchtest. Falls du etwas länger als eine normale Probefahrt schauen willst, ob ein Elektroauto was für dich ist, empfehle ich die Miete eines Stromers für ein paar Tage. Falls du in der Schweiz wohnst, kann ich hier die Firma Tesla4All beziehungsweise EV4All empfehlen.

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Natürlich habe ich diverse Referal Links, wo ihr beim Kauf eines Teslas oder eines Services profitieren könnt:

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Ich habe weder von Tesla, noch von Reego Services oder Tesla4All / EV4All irgendwelche anreizende Benefits oder finanzielle Leistungen für meinen Text erhalten. Meine Empfehlungen basieren auf ehrlichen und eigenen Erfahrungen.