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Anwendungsvirtualisierung, Internet der Dinge und Cloud Computing, Blog von Sacha Thomet

virtueller virtueller Arbeitsplatz – oder meine erste VR Erfahrung mit Citrix und Oculus Go

Am diesjährigen Black Friday bestellte ich mein erstes Virtual Reality Headset, ein Oculus Go (64GB) für 222.- CHF (ca 195€), meiner Meinung nach, ein gutes Angebot für den Einstieg in die virtuelle Welt.

Die Oculus Go ist eine Einstiegs-VR mit dem Vorteil keinen Computer zusätzlich zu benötigen. Auf der integrierten Hardware läuft ein Android Betriebssystem welches die ganze Arbeit verrichtet. Dieser Artikel soll nun aber kein weiterer Oculus Go Review sein, diese gibt es im Netz zu genüge.

Normalerweise verwendet man auf der Oculus die Apps aus dem Oculus Store. Es gibt aber ein bekannter Trick wie auch andere Android Apps in die virtuelle Welt gebracht werden können. Das sogenannte “Sideloading” erlaubt es APK Files auf die Go zu laden. Dazu muss das Headset in den Entwickler Modus gesetzt werden.

Eine gute Anleitung zum Sideloading findet man hier (Englisch): https://headjack.io/tutorial/sideload-install-app-apk-oculus-go

“Quergelandene” Anwendungen erscheinen in der Oculus Tv app im Bereich “unbekannte Quellen”, leider konnte ich hier aber meine eben hochgeladene Citrix Workspace App nicht sehen. Leider blieb auch der Versuch ein Citrix Desktop aus dem Browser zu starten erfolglos:

Nach dem erfolglosen Versuch, habe ich begonnen mit weitern nativen Android Apps rumzuspielen. Ich habe herausgefunden, dass Kodi und ES File Explorer im Oculus Tv, unter “unbekannte Quellen” angezeigt werden. Und genau diese beiden Anwendungen können andere Anwendungen die auf dem System installiert sind sehen und starten.

Okey, ich kann Oculus Tv verwendet um den ES File Explorer zu starten und darin dann den Citrix Workspace App zu starten. Ja ich gebe zu, das ganze klingt ein bisschen nach dem Film Inception, in der virtuellen Welt wird eine Oculus App gestartet worin eine native Android App gestartet wird welche wiederum eine andere Android App startet welche dann ein virtuellen Desktop startet in welchem weitere virtuelle Desktops oder Apps gestartet werden können …

Leider habe ich nicht herausgefunden wie man den “Bildschirm” bei nativen Android Apps in der Oculus aufzeichnet, darum ist das oben stehende Video etwas getrickst und der zweite Teil ist mit einer Kamera durch das Headset aufgezeichnet.

Fazit

Wenn man weiss wie, ist es ziemlich einfach die Oculus Go mit der Citrix Workspace App einzusetzen. Die Oculus Go ist ein bezahlbares VR Headset welches für seinen niedrigen Preis eine brauchbare Leistung bringt. Die Anwendung mit der Citrix Workspace App ist ein tolles Tech-Demo, aber um damit wirklich zu arbeiten braucht es noch etwas Entwicklung und bessere Hardware. Ich gehe davon aus das ich beim arbeiten mit der Oculus Go zu schnell müde werde und Kopfschmerzen kriege. Auch fehlt mir dazu die Tastatur, welche ich auch sehen kann. Wahrscheinlich wäre Augmented Reality oder Mixed Reality für diesen Anwendungsfall besser geeignet. Irgendwann in der nicht all zu weiten Zukunft kann ich mich aber das arbeiten auf einem virtuellen virtuellen Desktops vorstellen.

Für meine Tests verwendetet ich:

APKs von apkmirror.com :

ES File Explorer: com.estrongs.android.pop_4.1.8.7.1-729_minAPI14(armeabi,armeabi-v7a,x86)(nodpi)_apkmirror.com.apk
Citrix Workspace App: com.citrix.Receiver_18.11.0.0-94_minAPI19(armeabi,armeabi-v7a,x86)(nodpi)_apkmirror.com.apk

Für alle die sich bisher nicht den Sprung in die VR Welt gewagt haben, kann ich die Oculus Go 64 GB als Einsteigermodell empfehlen. Die Oculus Go kann im Elektronik-Fachhandel oder bei  Amazon gekauft werden.

Wie ich als CTP versuche der Citrix Community zu helfen

Nun ist es bereits 2,5 Jahre her seit ich als Citrix Technology Professional gewählt wurde. Die Wahl zum CTP war für mich eine riesige Ehre, trotzdem habe ich dazu bisher keinen grösseren Post geschrieben. Vielleicht weil ich gerade etwas über die Tatsache erstaunt war das ich gewählt wurde, oder aus Angst, weil nun noch mehr Citrix’ler und Leute aus der Community meine Artikel lesen und ich nicht die richtigen Worte finde.

Nun aber nach dieser Zeit, denke ich, bin ich in der Lage einen kurzen Rückblick zu schreiben. Dies nicht, weil ich etwa zurücktreten möchte, ich bin immer noch wohl in meiner Rolle. Aber wer weiss wann es so weit ist das ich nicht mehr genug aktiv für eine Wiederwahl zum CTP bin.

Gemäss der Citrix Webseite (https://www.citrix.com/community/ctp) werden Personen zum CTP gewählt welche viel Zeit und Wissen in die Citrix Community investiert haben. “The CTP Program recognizes the contributions of individuals who have invested a significant amount of time and resources to become experts in Citrix products and solutions.

Ganz ehrlich gesagt fühlte ich mich nach der Wahl zum CTP etwas unter Druck nun viele neue gute Blogposts zu schreiben und auf Konferenzen zu sprechen. Beides tu ich echt gerne, aber es ist auch schwierig da man nur sprechen soll, wenn man auch was zu sagen hat … Die Health Check Scripts und die Windows 10 auf VDI Early Adopter Geschichten waren irgendwann auch nicht mehr so aktuell. Ausserdem braucht es bei den Blog Artikeln viel Zeit, da ich diese ja auch in 2 Sprachen verfasse.

Ein CTP zu sein bedeutet nicht nur den Zugang zu Beta und Early Access Releases der Citrix Produkte, einen gesponserten Eintritt an die Citrix Synergy oder das Beste den direkten Zugang zu den Produktmanager. Neben all den CTP Goodies bedeutet es auch Verantwortung und Pflichten. Gut möglich, dass dies nicht allen Leuten bewusst ist. Ein Citrix CTP ist keine Erweiterung der Citrix Marketingabteilung! In meinen Augen ist ein CTP einen Kommunikationskanal zwischen der Firma Citrix und der Kunden, und dabei viel wichtiger das Sprachrohr vom Kunden zu Citrix.

Die Wahl zum CTP ist keine einfache Sache, aber CTP zu bleiben bedeutet ebenfalls Aufwand! Um einen wertvollen CTP zu sein sind mehrere Aktivitäten nötig. Monatlich gibt es 1-2 Online Meetings mit dem Produktmanagement welche ca jeweils eine Stunde dauern. Weiter gibt es jährlich 2 Vor-Ort Meetings welche über 2-3 Tage dauern..

Wenn sich jemand also das Ziel setzt CTP zu werden muss Einiges an freier Zeit vorhanden sein um der Rolle gerecht zu werden! Ich persönlich wende in meiner Freizeit viel Zeit für das CTP Programm auf, kriege aber auch von meinem Arbeitgeber “Die Mobiliar” Zeit zur Verfügung. Vor allem die Vorort-Meetings möchte ich nicht alle auf Urlaub nehmen. Weiter erwähne ich hier auch gerne die Unterstützung von meiner Frau, meiner Familie, Freunde und Kollegen bei der Arbeit. Hier sage ich gerne nochmals DANKE!

Neben meiner Rolle als CTP bin ich auch aktiv für die CUGC, die Citrix User Group Community. Einerseits bin ich in der Schweiz ein sogenannter “Local Leader” und organisiere Meetings. Weiter bin ich Mitglied des CUGC Verwaltungsrates. Dies ist zwar ein bisschen eine Doppelbelastung ich kann aber viele Synergien aus den beiden beziehungsweise drei Rollen nutzen.

Manchmal werde ich gefragt, “Was kannst du als CTP erreichen?”. Nun nach meinen 2,5 Jahren in dieser Rolle kann ich sehen das ich wirklich einen Einfluss habe und die Produkte im Sinne des Kunden in kleinen Stücken verbessern zu lassen. Ich konnte einigen Feature Requests platzieren und sah in den vergangenen Monaten das einige von diesen implementiert wurden. Es sind zwar nur kleine Features aber für mich ist das eine grosse Sache.

Hier einige Beispiele:

  • VDI Battery Indicator:dieses Feature wurde mit Virtual Desktops (XenDesktop) 7.18 umgesetzt.
  • Limit Number of Desktops in a Site
    Der folgende Feature Request habe ich aufgrund meines SwissCUGC LocalLeader Kollegen Stefan Beckmann (https://www.beckmann.ch / @alphasteff) eingereicht. Er vermisste ein Feature das in XenApp 6.5 noch vorhanden war und nun seit XenApp 7 fehlte: 
    Dieses Feature wurde nun in der version 1808 (vorherige Namensgebung wäre 7.19).
    (Dieses Feature ist momentan nur über PowerShell konfigurierbar, noch nicht im Studio über das GUI)
  • Natürlich habe ich auch das Produkt Management mit dem fehlenden Disconnect Button in Windows 10 genervt, hier war ich wohl nicht der einzige. Jedenfalls gibt es da nun ein Fix: https://support.citrix.com/article/CTX225970

Ich hoffe ich konnte nun ein bisschen vermitteln was es bedeutet ein CTP zu sein und wie ich versuche als CTP meinen Citrix Pro Kollegen und der Citrix Community zu helfen. Es gibt viele geniale CTPs, die komplette Liste findet man unter https://www.citrix.com/community/ctp/awardees.html  oder man kann den CTPs auf Twitter followen, eine Liste wird von Citrix gepflegt:  https://twitter.com/citrix/lists/ctps 

Ferienzeit ist Smarthomezeit

Als wir diesen Sommer in den Urlaub fuhren, wurde mir wieder bewusst wie toll es ist, dass ich mein zu Hause “Smart” gemacht habe. In vorherigen Smart Home Blog-Posts konntet ihr bereits lesen dass ich einerseits eine selbst zusammen gestellte Lösung mit Home Assistant als zentrale Komponente betreibe, aber auch die Produkte von Energie 360 welche unter dem Namen Smartacus verkauft werden einsetze.

Ich gebe es zu, ich bin ein Kontrollfreak … ich will immer wissen was bei mir zu Hause geht. Es geht mir dabei nicht darum Leute zu überwachen, aber Raumtemperatur, offene Türen, Stromkonsum oder Schadensverursachende Einflüsse möchte ich gerne erkennen.

Hier ein paar Beispiele: 

Wer kennt es nicht, nach dem wegfahren zu Hause kommt plötzlich der Gedanke “Habe ich den Kochherd auch wirklich ausgeschaltet?
Mit einem entsprechend ausgerüsteten SmartHome kann man sich diese Frage mit einem Blick auf der Smartphone App sofort selbst beantworten. Voraussetzung ist natürlich dass die Energiemessung im SmartHome integriert wurde, bei Smartacus geht dies z.B. mit dem Strommessmodul, wenn man lieber selbst bastelt und eine Lösung für HomeAssistant sucht lässt sich z.B. Smappee dafür integrieren.

Mit dem Strommessmodul kann man natürlich auch gerade sein Standby-Konsum überprüfen, es macht durchaus Sinn alle nicht genutzten Geräte vor dem Urlaub ganz auszuschalten oder vom Netz zu nehmen. Das spart Strom, dadurch schont es die Geldbörse und man kann noch das minimale Risiko eines Brandes durch einen Kurzschluss etc. auf 0 reduzieren. Eigentlich weiss das ja jeder, aber mir wurde es mit der Strommessung erneut vor Augen geführt. Der Stromverbrauch der Smartacus Zentraleinheit ist mit ca 5 Watt übrigens enorm gering!

Habe ich erwähnt das in meinem SmartHome diverse Steckdosen stromlos gemacht werden, sobald ich das Haus verlasse und mein Mobiltelefon nicht mehr im Home WLAN ist? Nein … ok das ist das was für einen nächsten Blog-Post – bei Interesse wie ich das mache darf man gerne Anfragen.

Ein weiterer Grund das sich mein Smart Home diesen Sommer besonders nützlich erwies war die Tatsache, dass ich es mit einem Flut-Sensor ausgestattet habe um so “den Wasserstand” in meinem Keller zu checken. Siehe mein Post “Unterwasser“. Ich wusste somit auch das mit zu Hause keine böse Überraschung erwartet.

Trotz Smart Home hatte meine Schwiegermutter den Auftrag die Werbung aus dem Briefkasten 1x die Woche zu entfernen und in der Wohnung abzulegen, mit den Tür-Sensoren konnte ich feststellen ob und wann das gemacht wurde …

Urlaubszeit ist auch Einbruchszeit – mit dem zufälligen ein- und ausschalten von Lichtern kann eine Anwesenheit simuliert werden, was eventuell ein Einbrecher vor einer Tat abhält.

Unterwasser

Ich mag Sommer und ich mag es, als Taucher, wenn etwas unter Wasser ist.

Aber vergangene Woche war nach einem Sommergewitter etwas zu viel unter Wasser … unser Keller.

Ich bin selten im Keller, nur wenn ich eine Flasche Wein oder etwas aus dem Tiefkühler holen will, besuche ich den kühlen Raum unter unserem Haus.

Bisher war unser Keller nur sehr schwach mit IoT ausgestattet, das einzige was ich momentan überwache ist der Stromverbrauch der Tiefkühltruhe. Aber das war schon mal sehr gut, weil genau das war  der Grund dass ich bemerkt habe das unser Keller mit Wasser geflutet ist. Der Tiefkühler hat plötzlich statt 45 Watt ganze 100 Watt konsumiert – was mich stutzig gemacht hat und dazu brachte die Situation anzuschauen. Leider war es schon ziemlich spät, ca 40 cm Wasser haben sich bereits im Keller gestaut.

Nun habe ich mein Smartacus Smart Home System mit einem Fibaro Flood Sensor ausgestattet. So kann ich in einem zukünftigen Wassereinbruch das Problem früher erkennen. Dies hilft nicht nur den Storm für den Tiefkühler rechtzeitig auszuschalten,  sondern ich kann auch früher die Feuerwehr alarmieren um den Keller auszupumpen.

Das Einbinden des Leckagesensors bei Smartacus ist genau so einfach wie alle anderen Geräte.

Ich weiss nun das wenn man schon ein Smart Home System präsent hat, man dabei auch alle möglichen Sensoren haben sollte um Probleme frühzeitig zu erkennen. Zwar bin ich gegen Wasserschaden versichert, aber der Aufwand und der Selbstbehalt sind doch immer wieder mühsam bei einem Schadenfall.

Citrix Receiver 4.11 – Tastatur and Spracheinstellungen

 

Im Citrix Receiver 4.11 gibt es neue Funktionen zur Verbesserung der Steuerung über die Tastatur und Spracheinstellung (Improved Control Over the Remote Language Bar for Seamless Published Applications, Siehe https://support.citrix.com/article/CTX231913 ). Für uns hier in der Schweiz ist dies besonders toll und wichtig weil wir hier 4 offizielle Landessprachen sowie auch unterschiedliche Tastaturlayouts haben. In der Schweiz wird Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch gesprochen. Zwar findet Rätoromanisch wohl in den meisten Unternehmen keine grosse Beachtung, jedoch sind Deutsch, Italienisch und Französisch durchaus fast überall von Bedeutung.

Weil ich Receiver 4.11 in unserer Firma ausrollen wollte, war mein Ziel das der Benutzer die Einstellung vornehmen kann, aber auch bereits eine vordefinierte Einstellung besteht. Übringens, früher konnte die Sprachleiste mit den SeamlessFlags auf Serverseite deaktiviert werden, bei uns haben wir dabei aber mit Server 2016 einen negativen Einfluss auf die Loginzeit festgestellt, bitte nicht fragen wieso – ich habe keine Idee oder Erklärung dafür … Fakt ist dass es reproduzierbar war und ich nun froh bin die Möglichkeit zu haben das über den Receiver zu deaktivieren.

Beide Features sind zum Konfigurieren hier dokumentiert: https://docs.citrix.com/en-us/receiver/windows/current-release/improve/keyboard-layout-and-language-bar.html und die Features können mit einem Reg Key versteckt werden. Leider ist da nur beschrieben wie das über’s GUI vom User konfiguriert wird, nicht aber wie man es zentral für alle Konfiguriert. 

Mit Hilfe von Pro und Total Commander fand ich heraus wo sich beim umstellen was ändert:

Local Keyboard wird in der guten alten Appsrv.ini konfiguriert – der Wert is LocalIME=1 um das lokale Keyboard zu nutzen

Language Bar is HKCU\SOFTWARE\Ica Client\Engine\Configuration\Advanced\Modules\LocalIME
DWORD: DisableLanguageBar

(CEIP ist nicht direkt relevant!)

Wenn das also konfiguriert werden soll für alles User muss die AppSrv.ini “gepatcht” und verteilt werden nach der installation oder mit einem Reg key umstellen kann das ganze auf Client Seite ganz deaktiviert werden.

My Smart Home – Kapitel 3-2: Smartacus – Anwendungsfälle

Die Anwendungsfälle von IoT sind nahezu unbegrenzt, eher setzt die Vorstellungskraft Grenzen als die Technik. Wie Smartacus auf Ihrer Webseite wirbt sind im Bereich Smart Home folgende 3 Ziele die am meisten gesehenen:

  • Energieverbräuche senden (“intelligentes” Heizen und Beleuchten)
  • Komfort steigern (z.B. Szenenbasierte Geräte/Lichtsteuerung)
  • Sicherheit erhöhen (Licht einschalten beim Heimkommen, aktive Sensoren bei Abwesenheit)

Ich habe mit der Smart Home Geschichte angefangen, weil ich es spannend finde zu sehen was möglich ist, meiner Frau verkaufe ich es natürlich als Komfortverbesserung.

Achtung! Mit einem falsch eingesetzten Smart Home lässt sich im Übrigen auch genau das Gegenteil erreichen! Ein nicht gut konfiguriertes System kann den Komfort verschlechtern, die Sicherheit reduzieren oder auch mehr Energie verbrauchen. Hier ist es wichtig zu wissen was man macht und welche Produkte man einsetzt. Ich verzichte zum Beispiel absichtlich im Moment auf eine smarte Türöffnung wie es sie z.B. von Nuki gibt. Auch messe ich den Stromverbrauch meiner Komponenten bevor ich diese integriere. Die Smartacus Basisstation braucht zum Beispiel nur 7 Watt beim Start und 4 Watt im Betrieb.

Aber nun weiche ich vom Thema ab … eigentlich wollte ich in diesem Blog-Post Beispiele bringen wie Smartacus eingesetzt werden kann. Natürlich sind diese Anwendungsfälle auch auf andere Smart-Home Systeme anwendbar.

Hier meine ersten realisierten Anwendungsfälle

Intelligentes Heizen

Wer braucht 22° wenn er schläft? Ist es nicht Schade wenn in der Nacht die Wohnung stärker geheizt wird als nötig, bei tieferer Temperatur schläft man nicht nur besser sondern man spart auch Energie! Hier erreichen wir sowohl den Energiespar-Effekt wie auch die Komfortsteigerung. Zu realisieren ist das Ganze im Smartacus Portal via den Reiter Zeitsteuerung.

Auch wird viel Energie verpufft, wenn man Fenster oder Türen öffnet, gerade jetzt wo wir Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt haben, dreht die Heizung voll auf wenn es rapid Kalt wird.

 

Mit Einsatz eines Tür-/Fensterkontaktes (1) kann dies verhindert werden und wir heizen nicht das Dorf sondern der Heizkörper Thermostat (2) regelt die Temperatur runter. Dies geschieht über den Reiter Dienste:

Natürlich muss man dran denken auch einen “Gegendienst” zu bauen welcher bei Schliessung der Tür die Heizung wieder auf die Wunschtemperatur stellt.

Intelligentes Beleuchten

Früher habe ich Weihnachts-Beleuchtung einfach mit einer mechanischen Zeitschaltuhr dazu gebracht nur am Abend und am Morgen zu leuchten. Ein smarter Zwischenstecker (3) lässt sich zwar wie eine Zeitschaltuhr konfigurieren und man erreicht damit dass Weihnachtsdeko nicht für die Katze leuchtet, aber toll ist das man es Beispielsweise mit einem Multisensor (4) erweitern kann und somit die Beleuchtung auch abhängig von Helligkeit oder Bewegung steuern. So kann jemand um 02:00 in der Nacht an unserem Balkon vorbeilaufen und der Leuchtende Stern geht auch für diesen Nachtschwärmer an.

Intelligentes “dummes” Heizen

Dieser Winter war wieder besonders kalt und letzte Woche als bei uns eine Aussentemperatur von -14° Celsius herrschte ist es wieder passiert, uns sind im Keller die Wasserleitungen zu gefroren.

In unserem alten Haus, welches ein umgebautes Bauernhaus aus dem letzten Jahrhundert ist, lässt sich dieses Problem leider nur durch jeweils kurzfristiges elektrisches Heizen lösen. Im Keller gibt es keine Möglichkeit anders zu heizen. Eine leider sehr ineffiziente und verschwenderische Lösung.

Zum Glück reicht es, wenn wir im Keller eine Temperatur von 4-5° erreichen, das Problem ist dass sich die im Haushalt gebräuchlichen Elektroöfen nicht auf 4° einstellen lassen, die Skala beginnt irgendwo bei 15°.

Mit dem Multisensor (4) und einem smarter Zwischenstecker (3) lässt sich auch dieses Problem lösen und wir können unseren Keller auf 5° heizen.

 

My Smart Home – Kapitel 3-1: Smartacus – eine alternative zur Bastellösung? Unboxing und Inbetriebnahme

Neben Citrix- und Virtualiserungsthemen habe ich auf diesem Blog auch 2-3x über meine Smart Home oder IoT Devices berichtet. Ich habe Smart-Plugs, also schaltbare Stecker und Glühbirnen verglichen oder gezeigt wie ein Smart Plug von MyStrom über die Smart Clock Lametric geschaltet werden kann.

In den letzten Wochen habe ich über meinen smarten Spiegel oder über den Home Assistant gebloggt, beides eher Lösungen für IT interessierte die gerne was im Selbstbau machen und für welche REST und Python keine Fremdwörter sind. Ich wurde mehr als einmal gefragt, “Sacha kannst du sowas für mich bauen” … aufgrund meines Fulltime-Jobs, meiner Rolle als Familienvater, meinem Engagement für die Citrix Community und meinem “Miliz-Job” als Tauchlehrer habe ich leider keine Zeit solche Aufträge anzunehmen. Trotzdem finde ich jeder sollte heute sein zu Hause “smart” machen können.

Ich wurde nun auf Smartacus aufmerksam gemacht. Diese Komplettlösung macht was ziemlich ähnliches wie auch Home Assistant, es führt verschiedene Komponenten zu einem Smart Home zusammen. Smartacus ist ein Produkt von Energie 360°.

Im Gegensatz zu Home Assistant ist Smartacus ein Produkt für Endanwender, die etwas einfach verwenden wollen und keine Freizeit für Bastelarbeiten aufwenden wollen. Smartacus ist ein Produkt für den Schweizer Markt.

 

Mitte Dezember habe ich mein Smartacus Start-Paket gekriegt, in diesem Artikel möchte ich über die Auswahl der Komponenten, das Unboxing und die Inbetriebnahme schreiben.

Paketauswahl – die Komponenten

Smartacus kann entweder individuell zusammengestellt werden, oder es gibt vorgeschnürte Pakete.
Grundsätzlich besteht Smartacus aus einer Zentraleinheit, Aktoren und Sensoren.

Die Zentraleinheit hält die Verbindung zu Aktoren und Sensoren und verbindet sich mit der “Smartacus-Cloud” im Internet. Aber nun werde ich schon viel zu technisch, Smartacus ist für Enduser die sich nicht für Technik interessieren müssen.

 

Falls man nicht so recht weiss was man braucht, kann der Chatbot bei der Auswahl der Komponenten helfen, dieser füllt einem auch gerade den Warenkorb – sehr schöne Idee zum Einsatz eines Chatbots!

 

Aufgrund der Tatsache dass ich keine Photovoltaikanlage habe und in einer Mietwohnung wohne, habe ich mich entschieden erst mal mit Smart Home Heizung plus einigen individuellen Komponenten zu starten.

Richtig spannend wird Smartacus natürlich bei Eigenheim mit PV-Anlage, darüber aber in einem späteren Blog-Artikel zu den Anwendungsfällen.

Unboxing

Nach dem Öffnen des Paketes wurde mir sofort bewusst, die Leute von Enegrie 360° bzw. Smartacus sind keinesfalls langweilig. Obwohl ich nicht das Energiemanagement-Paket bestellt habe, bekam ich etwas für meinen persönlichen Energiehaushalt. Was zu trinken und zu essen während der Installation der Komponenten.

 

 

Ich habe folgende Komponenten bestellt: 

  • Zentraleinheit
  • 3x Heizkörper Thermostat
  • 2x Tür- / Fenstersensor
  • 1x Rauchmelder
  • 1 Multisensor
  • 1x Schaltaktor Unterputzmodul
  • 1x Schalt und Mess Zwischenstecker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inbetriebnahme

Zentraleinheit

Die Zentraleinheit in Betrieb nehmen ist sehr einfach, sie wird per Netzwerkkabel am Router oder Switch eingesteckt und weiter mit einem Netzkabel mit Strom versorgt. Danach loggt man sich am Smartacus Portal ein und wird durch den Installationsprozess geführt.

Ich war skeptisch eine weitere Zentraleinheit in Betrieb zu nehmen, ich habe schon eine für mein Philips Hue und eine für meine WirelessTags. Etwas Neues das wieder Strom frisst dachte ich mir … aber Die Zentraleinheit scheint da nicht hungrig zu sein, beim starten werden 7 Watt gezogen, im Betrieb dann um 4 Watt.

 

Einbinden von Smart Devices

Das Einbinden von neuen Geräten ist simpel, auf dem Portal wird das anlernen des Gerätes in 3 Schritten zusammen geklickt, was am Aktor (z.B. Heizkörperthermostat) oder Sensor (z.B. Tür- oder Fensterkontakt) gemacht werden muss, wird direkt im Portal erklärt.

Ich hatte bereits früher Heizkörperthermostate von einem anderen Hersteller, diese habe ich wieder entfernt da diese bei leichtem berühren “abgerissen” sind. Das Ganze war eher billig und nicht wirklich brauchbar, ausserdem liess es sich mit nichts “fremdem” kombinieren.

Die Heizkörperthermostate die von Smartacus kommen sind von Danfoss und qualitativ sehr hochstehend und stabil. Die Installation erfolgt innert Minuten:

 

Mein Zwischenfazit

+ Sehr einfache Installation
+ Hochwertige Komponenten
– Anzahl der Komponenten auf das Sortiment bei Smartacus beschränkt.

 

Mein Smart Home – Kapitel 2: Home Assistant

Nachdem mein Smarter Spiegel ein spannendes Projekt war, und ich nun die Werte der diversen Sensoren abfragen und anzeigen kann, ist immer noch das Problem wie ich alle meine Smarten Geräte über ein Ort steuern kann. Das Sammelsurium ein Smart Devices bei mir ist vielfältig und ich will mit irgendetwas arbeiten können das offen ist für alles Mögliche.

Durch einen Bekannten wurde ich via Facebook auf Home Assistant (home-assistant.io) aufmerksam. Home Assistant ist eine  Open Source Heimautomatisierungsplattform welche auf Python 3 läuft.

Hass.io (Home Assistant) ist noch in der Entwicklungsphase aber läuft bereits recht gut. Ich bin irgendwo bei 0.48 eingestiegen und nun ist die Entwicklung im Dezember 2017 auf der Version 0.60.

Ich habe HA zuerst auf einem Raspberry Pi 3 laufen lassen, da ich nun ein Synology NAS gekauft habe das auch Docker Container beherbergen kann, habe ich mein HA nun auf Docker umgezogen.

Ich schreibe hier nun nicht eine Anleitung wie man das Ganze in Betrieb nimmt, das ist alles im Getting started auf der hass.io Seite beschrieben. Vielmehr soll dieser Post ein kurzes Intro zu Home Assistant geben und ein paar Praxis Tipps beinhalten.

Für Hass.io gibt’s auch ein Mobile-App, dieses funktioniert aber nur wenn man im gleichen Netz ist oder das HomeAssistant in das Internet exponiert. Die alternative ist ein VPN in’s eigene Heimnetz.

 

Geräte und Komponenten

HA kann mit fast allen meinem Smart Devices umgehen, folgende smarte Geräte habe ich heute im Home Assistant integriert:

Eine kleine Demo wie das bei mir aussieht:

Automatisierung

Ich habe vor Home Assistant einige Sachen via IFTTT automatisiert, mit HA kann ich dies nun “On Premises” machen.

Folgende “Rezepte” habe ich zur Automatisierung gemacht:

  •  Wenn die IKEA Lampe im Wohnzimmer eingeschaltet wird, schalte auch die Bar-Beleuchtung (mit einem MyStrom Smart Plug versorgt) ein:
  • Wenn UniFi keine WLAN-Mac’s der Mobiltelefone der Familie schaltet sich der “Away-Mode” ein, darin werden zB. gewisse Smart Plugs stromlos gemacht, der Sonos wird auf Pause gestellt, die Lichter werden abgedreht und so weiter.

Zu diversen Rezepten braucht es natürlich dann auch ein “Gegenrezept” damit nicht nur das einschalten des Away-Mode klappt, sondern auch ein Home Mode wieder aktiv ist sobald sich ein WLAN Modul eines Mobiltelefons im WLAN zu Hause einbucht.

 

Im Gegensatz zu IFTTT kann mit hass.io vieles verkettet werden, es können so genannte Conditions gesetzt werden kann eine Automatisierung läuft und wann nicht.

 

Tipps

Wenn ihr euch mit Home Assistant versucht und an den *.yaml files rumschreibt, nehmt unbedingt ein Editor welcher unsichtbare Zeichen anzeigt. Python ist extrem pingelig was Syntaxfehler, wenn auch nur mit unsichtbaren Zeichen, angeht.

Weiter macht Sicherungskopien von euren Konfigurationsdateien, dies kann der Frustration etwas vorbeugen.

Wenn ihr ein MyStrom Smart Button integrieren wollt, geht das heute scheinbar nicht, wenn das hass.io System mit einem separaten Passwort geschützt ist. Darum habe ich dies nur zu Testzwecken integriert und dann wieder herausgenommen.

Fazit

Der grosse Vorteil von Home Assistant ist wirklich das offene System und die grosse Entwicklergemeinde.

Der Nachteil bei Home Assistant ist, dass es immer noch ein ziemliches Gebastel ist. Zwar lässt sich immer mehr über die Weboberfläche konfigurieren und mittlerweile gibt’s die Weboberfläche auch in anderen Sprachen als englisch.

Für ein Endanwender der ein Tv einsteckt und fern sehen will ist hass.io aber definitiv nicht geeignet.

+ Kommandozentrale für das Smart Home
+ Kostengünstig
+ Interaktionen mit den smarten Komponenten möglich
+ viele Komponenten Integriert
+ App für’s Mobiltelefon
+ – Quelloffen (Integrieren eigener Sachen, verbesserung des Codes versus  Security)
– Kein Enduser Produkt
– Benötigt Wartung

Bei meinem dritten Artikel in dieser Smart Home Serie werde ich von einem System berichten welches Endbenutzer-tauglich ist ohne Informatikwissen. Ich bin mir bewusst das viele Leser dieses Blogs IT Profis sind, aber auch diese haben Freunde, Verwandte und Bekannte die Smart Home machen wollen und keine Ahnung haben wie zu beginnen.

Mein Smart Home – Kapitel 1: Der Spiegel

Ein Kollege hat mir geklagt das er einen 22″ Monitor rumstehen hat welcher er nicht weg werfen will aber irgendwie auch nicht mehr wirklich Geld dafür kriegt wenn er ihn verkauft. Ich habe ihm gesagt ich würde den Bildschirm nehmen weil ich eine Idee im Hinterkopf hatte …

Ich wollte in meiner Wohnung eine Anzeige der Messdaten von verschiedenen Sensoren wie Netatmo und WirelessTag installieren. Ausserdem wollte ich unseren Familienkalender auf Papier ablösen und durch eine digitale Version ersetzen. Wir nutzen zwar Google Kalender, aber meine Frau war der Meinung Sie will eine Übersicht haben und nicht immer am Computer oder am Mobiltelefon die Termine nachschauen.

Spieglein Spieglein an der Wand …

Als ich meiner Frau verkündet habe, das wir zukünftig einen Bildschirm mit diesen Infos im Korridor haben, war die Begeisterung mässig. Der WAF – Wife Acceptance Factor eines Monitor’s in der Wohnung ist scheinbar sehr gering. Also musste eine andere Idee her, ich bin dann zufällig auf das MagicMirror² Projekt gestossen welches sowohl die Plattform einer Software-Lösung für mein Problem war und auch der WAF erhöhte.

Aus dem Monitor wurde ein Spiegel, hinter dem Spiegel befindet sich ein Raspberry Pi 2.
Der Raspi  wird stetig mit Strom versorgt. Die Stromversorgung des Monitors jedoch ist mittels einem MyStrom Wifi Switch gesteuert und wir in den Morgenstunden mittels Bewegungssensor aktiviert. In den restlichen Stunden kann die Anzeige mit einem MyStrom Wifi Button aktiviert werden. Wenn der Bildschirm stromlos ist, wirkt er wie ein normaler Spiegel.

Das Endprodukt meines Prototyps sieht heute so aus:

Der Weg dahin war jedoch lang und ich habe einige Stunden mit basteln verbracht.

Zuerst habe ich es mit einem Plexiglas und Spiegelfolie versucht, dies ergab jedoch Lufteinschlüsse unter der Folie und man konnte den Bildschirm auch im ausgeschalteten Zustand sehen. Erst das teurere aber hochwertige Spionglas von myspiegel.de hat das gewünschte Resultat geliefert.

Inhalte

Auch welcher Content Sinnvoll ist war etwas schwierig zu entscheiden.

Ich zeige aktuell folgende Inhalte an:

Oben links
– Datum und Zeit
– Google Kalender von mir und meiner Frau

Oben rechts
– Wetter Forecast
– Hue Status
– Recent Calls (Fritzbox)

Unten links
– Trello Aufgaben der Famile

Unten rechts
– Stromverbrauch diverses Steckdosen (REST via MyStrom)
– Akkuladestand meines Elektroautos

Unten mittig
– Headlines der Berner Zeitung

 

Stückliste

  • 22″ Bildschirm mit HDMI Anschluss (Ich habe einen gebrauchten genommen und aus dem Gehäuse ausgebaut – auf eigenes Risiko!)
  • Raspberry Pi & USB Stromversorgung
  • Spionglas – bestellt bei myspiegel.de
  • Smart Plug (optional)- ich habe diesen verwendet: MyStrom Wifi Switch 
  • Smart (IoT) Button (optional) – ich habe diesen verwendet: MyStrom Wifi Button.
  • Bewegungsmelder – ich setzte den von WirelessTag ein in Verbindung mit IFTTT (optional)
  • Holzleisten von lokalen Baumarkt
    (Mein Werkzeugset bestand aus einer Heissleimpistole, einer Säge und einigen Schraubenzieher)

Fazit

Der Spiegel bringt im Haushalt, für mich jedenfalls, definitv einen Mehrwert. Aber dieses Projekt ist wirklich nur für Bastler oder Nerds.
Auch nach der Inbetriebnahme braucht der Spiegel etwas Wartung (apt-get … ) Leider ist der Spiegel halt nur ein Anzeigegerät, es kann nicht mit den Devices im Haus z.B. den Hue Lampen interagiert werden. Vielleicht gibt’s irgendwann in einigen Jahren mal einen Touchscreen-Spiegel…

+ Mehrwert in einem Smart Home
+ Kostengünstig
+ – Quelloffen (Integrieren eigener Sachen, verbesserung des Codes versus  Security)
– Kein Enduser Produkt
– Benötigt Wartung
– Zeigt nur Informationen an, keine Interaktionen mit den smarten Komponenten möglich

Fatal error during installation (1603) beim StoreFront upgrade auf 3.12

Heute habe ich meine Citrix StoreFront Server von 3.9 auf 3.12 aktualisiert

wie immer habe ich zuerst die folgenden Dienste gestoppt:

net stop W3SVC
net stop CitrixConfigurationReplication
net stop CitrixCredentialWallet
net stop CitrixDefaultDomainService
net stop “Citrix Subscriptions Store”
net stop “Citrix Peer Resolution Service”
net stop CitrixServiceMonitor
net stop CitrixTelemetryService

dann käme dann das Ausführen vom CitrixStoreFront-x64.msi, ein reboot des Servers und danach der zweite StoreFront Server. Bisher ging das meistens Problemlos.

Jedoch dieses mal schlug mein Update fehl mit dem Error 1604:

CitrixStoreFront-x64.msi’ failed with error code 1603. Fatal error during installation”

Ich mag mich erinnern dass ich das schon mal hatte …. und habe dann dies gefunden:

https://discussions.citrix.com/topic/371535-storefront-upgrade-to-301-from-300-fails

Na gut, ich bin nun auf StoreFront 3.9 und wenn ich in “C:\Program Files\Citrix\Receiver StoreFront\Services\ProtocolTransitionService\Citrix.DeliveryServices.ProtocolTransition.ServiceHost.exe.config” schaue sehe ich auf einigen Zeilen “Version=3.8.0.0” – aber ich habe ja aktuell 3.9, also ersetze ich alle “Version=3.8.0.0” zu “Version=3.9.0.0”

Resultat: Nun klappts auch mit dem StoreFront upgrade auf 3.12 – Ende gut, alles gut.

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