Application virtualization, IoT and Cloud Computing, Blog of Sacha Thomet

No vacation for the smart home

Translation of this Blog Post to English will follow later

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Als wir diesen Sommer in den Urlaub fuhren, wurde mir wieder bewusst wie toll es ist, dass ich mein zu Hause “Smart” gemacht habe. In vorherigen Smart Home Blog-Posts konntet ihr bereits lesen dass ich einerseits eine selbst zusammen gestellte Lösung mit Home Assistant als zentrale Komponente betreibe, aber auch die Produkte von Energie 360 welche unter dem Namen Smartacus verkauft werden einsetze.

Ich gebe es zu, ich bin ein Kontrollfreak … ich will immer wissen was bei mir zu Hause geht. Es geht mir dabei nicht darum Leute zu überwachen, aber Raumtemperatur, offene Türen, Stromkonsum oder Schadensverursachende Einflüsse möchte ich gerne erkennen.

Hier ein paar Beispiele: 

Wer kennt es nicht, nach dem wegfahren zu Hause kommt plötzlich der Gedanke “Habe ich den Kochherd auch wirklich ausgeschaltet?
Mit einem entsprechend ausgerüsteten SmartHome kann man sich diese Frage mit einem Blick auf der Smartphone App sofort selbst beantworten. Voraussetzung ist natürlich dass die Energiemessung im SmartHome integriert wurde, bei Smartacus geht dies z.B. mit dem Strommessmodul, wenn man lieber selbst bastelt und eine Lösung für HomeAssistant sucht lässt sich z.B. Smappee dafür integrieren.

Mit dem Strommessmodul kann man natürlich auch gerade sein Standby-Konsum überprüfen, es macht durchaus Sinn alle nicht genutzten Geräte vor dem Urlaub ganz auszuschalten oder vom Netz zu nehmen. Das spart Strom, dadurch schont es die Geldbörse und man kann noch das minimale Risiko eines Brandes durch einen Kurzschluss etc. auf 0 reduzieren. Eigentlich weiss das ja jeder, aber mir wurde es mit der Strommessung erneut vor Augen geführt. Der Stromverbrauch der Smartacus Zentraleinheit ist mit ca 5 Watt übrigens enorm gering!

Habe ich erwähnt das in meinem SmartHome diverse Steckdosen stromlos gemacht werden, sobald ich das Haus verlasse und mein Mobiltelefon nicht mehr im Home WLAN ist? Nein … ok das ist das was für einen nächsten Blog-Post – bei Interesse wie ich das mache darf man gerne Anfragen.

Ein weiterer Grund das sich mein Smart Home diesen Sommer besonders nützlich erwies war die Tatsache, dass ich es mit einem Flut-Sensor ausgestattet habe um so “den Wasserstand” in meinem Keller zu checken. Siehe mein Post “Unterwasser“. Ich wusste somit auch das mit zu Hause keine böse Überraschung erwartet.

Trotz Smart Home hatte meine Schwiegermutter den Auftrag die Werbung aus dem Briefkasten 1x die Woche zu entfernen und in der Wohnung abzulegen, mit den Tür-Sensoren konnte ich feststellen ob und wann das gemacht wurde …

Urlaubszeit ist auch Einbruchszeit – mit dem zufälligen ein- und ausschalten von Lichtern kann eine Anwesenheit simuliert werden, was eventuell ein Einbrecher vor einer Tat abhält.

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